FAQ – Fragen und Antworten

equiliber FAQ

Warum soll ich zu equiliber kommen?

Der grosse Vorteil bei equiliber ist, dass Sie als Mensch, als ganzes Wesen betrachtet und behandelt werden. Es wird nicht ein klares, vorgegebenes Programm abgespult. Sie sind einzigartig und sind es wert, dass ich mich voll und ganz auf Sie einlasse und Ihnen mit der Leidenschaft für mein Wirken und meinem Interesse für Sie als Menschen ein besonderes Erlebnis schenke.

Welche Behandlung soll ich wählen?

Schauen Sie sich das Angebot in Ruhe an und wählen Sie die Behandlung, die Sie am meisten anspricht & überzeugt. Falls Sie am Termin vor Ort andere Bedürfnisse oder Wünsche haben, passen wir die Behandlung entsprechend an. Wir können gerne auch gemeinsam besprechen was bei Ihnen Sinn macht. Für die Dauer der Behandlung sollten Sie sich jedoch bereits bei der Buchung entscheiden.

Welche Behandlungsdauer ist für mich die Richtige?

Die Mindestdauer aller Behandlungen (ausser bei der Kennenlern-Massage) ist 60 Minuten. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass diese Zeitspanne sinnvoll ist für den Klienten,  damit er sich wirklich entspannen und sich darauf einlassen kann. Andererseits ist diese Dauer auch sinnvoll für mich als Therapeutin, um wirklich etwas in Gang zu bringen und zu bewirken.

Wenn Sie an hartnäckigen Verspannungen leiden, empfehle ich Ihnen die Zeit auf  75 oder 90 Minuten zu verlängern. Je mehr Zeit zur Verfügung steht, desto schonender und angenehmer kann die Muskulatur vorbereitet und bearbeitet werden.

Muss ich mich vorbereiten?

Es reicht, wenn Sie einigermassen frisch und munter erscheinen;-)

Da Sie auf dem Bauch liegen, empfehle ich Ihnen, nicht direkt zuvor zu essen, oder zumindest nur etwas Leichtes.

Was muss ich ausziehen für eine Massage?

Damit es für Sie bequem und für mich die ganze Wirbelsäule zugänglich ist, ist es (auch bei einer Teilkörpermassage) am besten, wenn Sie sich bis auf die Unterhose entkleiden. Sie werden während der Massage mit einem Tuch zugedeckt, wobei jeweils die Körperpartie freigelegt wird, die ich gerade bearbeite.

Ausserdem ist es sinnvoll wenn Sie Uhr und Schmuck ablegen sowie die langen Haare zusammenbinden.

Was muss ich während der Behandlung tun?

Sie dürfen die Zeit bei equiliber einfach geniessen und sich entspannen.

Einzig bei der Dorn-Therapie leisten Sie einen aktiven Beitrag, indem Sie z.B. das Bein oder die Arme schwingen. Dies sind jedoch einfache Übungen, zu denen ich Ihnen klare Anleitung gebe.

Falls etwas unangenehm oder unbequem ist oder der Druck verändert werden soll, bitte ich Sie, mir das jederzeit mitzuteilen.

 

Ist es schmerzhaft?

Je nach Verspannungen, Intensität und Art der Massage kann es durchaus etwas schmerzhaft sein.

Das Schmerzempfinden ist sehr individuell und auch je nach Tagesform und Situation unterschiedlich. Etwas Schmerz, man könnte sagen „Wohlschmerz“, empfinden viele als angenehm und lösend. Es ist mir jedoch sehr wichtig, dass Sie mir mitteilen, wenn der Schmerz diese Grenze übersteigt und mir sagen wie es für Sie passt. Ich kann den Druck problemlos anpassen. Denn wenn Sie auf die Zähne beissen und der Körper sich gegen den Schmerz/Druck wehrt, ist  das Ergebnis kontraproduktiv.

Kann ich nach einer Massage wieder zur Arbeit? Was sollte ich beachten?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, nach einer Massage zu arbeiten. Da Sie aber danach in einem entspannten Zustand sind, erachte ich es als sinnvoll, nach der Behandlung genug Zeit einzuplanen, um die Entspannung etwas nachklingen zu lassen. Lassen Sie sich etwas Zeit, bevor Sie wieder in Bewegung kommen und zur Aktivität zurückzukehren.

Viele bevorzugen es, den Termin so einzurichten, dass Sie nachher Zeit für sich haben und nicht mehr zur Arbeit zurückkehren müssen. Was Ihnen lieber ist finden Sie bestimmt schnell heraus.

Ich empfehle Ihnen, nach der Massage viel Wasser zu trinken. Dies begünstigt die Ausschaffung der gelösten Schlacken und unterstützt die Nährstoffzufuhr der Muskeln.

Kann durch eine Massage Muskelkater entstehen?

Ja, es kann vorkommen, dass am Abend nach der Massage oder am nächsten Tag muskelkater-ähnliche Schmerzen auftreten. Das ist eine normale Reaktion der Muskeln auf die Massage. Die Reaktion kann unterschiedlich stark sein, abhängig von den Verspannungen und der Intensität der Massage.

Eine Massage regt den Körper dazu an, Schlackstoffe abzutransportieren. Diese Gewebeanregung kann zu Muskelkater führen. Es kann auch sein, dass durch den Druck und die Bearbeitung der Muskeln Mikroverletzungen der Muskelfasern entstehen, die dann zu einer Entzündung führen, der gleiche Effekt wie nach einer intensiven sportlichen Betätigung.

Je mehr sich die Muskulatur Massage oder Sport gewohnt ist, desto schwächer ist die Reaktion.

Das kann den Muskelkater lindern:

  • Nach der Massage viel Wasser trinken
  • Mit Wärme behandeln: Kirschstein-Kissen, ein warmes Bad oder wärmendes Gel
  • Lockere Bewegung

Es kann zwar etwas unangenehm sein, aber spätestens nach 2-3 Tagen ist der Muskelkater vorbei.

Bezahlt die Krankenkasse die Behandlungen bei equiliber?

Die Behandlungen bei equiliber sind keine rein medizinische Massagen und werden nicht von der Krankenkasse übernommen, da sie über die Standards der Krankenkassen hinausgehen.

Die Kassen in der Schweiz akkreditieren bestimmte Methoden über Diplome oder Zertifikate. Kombinierte, erweiterte oder individuell auf Klienten abgestimmte Behandlungen passen nicht in dieses Raster.

Der Vorteil bei equiliber und das Wichtigste für mich ist, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen und ganzheitlich zu behandeln. Dafür ist eine Kombination von verschiedenen Methoden wie Massage, Klangtherpie, Breuss/Dorn oder Energiearbeit enorm wertvoll – meiner Erfahrung nach wirksamer und nachhaltiger als eine eindimensionale Behandlung – leider aber bei uns nicht Krankenkassen-konform.

Was kann ich ausserhalb der Massage zu meiner Gesundheit und meinem Wohlbefinden beitragen?

Es gibt meiner Meinung nach ein paar wichtige Faktoren, die Ihnen helfen, sich gesund und vital zu fühlen:

  • Ernähren sie sich ausgewogen und von frisch zubereiteten, saisonalen Lebensmitteln. Finden sie Gerichte, die Ihnen schmecken, damit der Genuss nicht zu kurz kommt.
  • Bauen Sie Bewegung in Ihren Alltag ein. Nehmen Sie die Treppe und gehen Sie eine Busstation zu Fuss. Finden Sie eine Sportart, die wirklich Spass macht, damit Sie die Motivation aufrechterhalten können.
  • Betreiben sie Psychohygiene. Klären Sie die Beziehungen mit Familie und Freunden und sprechen Sie über Ihre Gedanken, Ängste und Wünsche.
  • Gönnen sie sich immer wieder Oasen der Ruhe und Entspannung. Ein gutes Buch, ein Vollbad, eine Massage oder ein Saunabesuch, ein Spaziergang im Wald…was auch immer Körper und Seele guttut und Ihnen frische Energie spendet.

 

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